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28.07.-17.09.2017 Häuser, Galerie im Glasbau Pfarrkirchen mit Hans Lankes

e_1 Kühe

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Die Linie einer Zeichnung bannt Gesehenes aus einem bestimmten Blickwinkel auf Papier. Das gezeichnete Objekt bleibt für den Betrachter zweidimensional. Bei der Betrachtung einer Skulptur hingegen lässt sich der Blickwinkel verändern, sodass immer neue Eindrücke entstehen.

Manche Zeichnungen erwecken einen perfekten räumlichen Eindruck, dennoch ist man sich völlig im Klaren über ihre Zweidimensionalität. Es scheint also eine deutliche Grenze zwischen den Dimensionen zu geben. Aber ist diese Grenze wirklich trennscharf? Oder lässt sie sich verschieben? Können Zeichnungen gewissermaßen "verräumlicht" werden und so etwas wie ein Innen und ein Außen erhalten?